Ein belastbares OEM/ODM-Projekt beginnt mit einer klaren Definition von Markt, Endkunde und Individualisierungsumfang. So werden Preise nicht für unterschiedliche Konfigurationen miteinander verglichen.
So nutzen Sie diesen Leitfaden
Bereiten Sie vor der Angebotsanfrage ein Briefing mit Produktkategorie, Funktionen, Markt und Zieltermin vor.
Checkliste für B2B-Einkäufer
- Markenumfang: Logo, Farbe, Anleitung, Verpackung und Zubehör.
- Basismodell, unverzichtbare Funktionen und Änderungsbedarf.
- Muster, erforderliche Unterlagen, Mengen und Produktionszeitplan.
Von der Analyse zum Muster
Nachdem die wesentlichen Punkte definiert sind, fordern Sie Informationen zum konkreten Modell an, bestätigen die verfügbare Konfiguration und prüfen ein Muster, das der geplanten Serienversion entspricht. Menge, Verpackung und Unterlagen sollten für den Zielmarkt geprüft werden, bevor eine Bestellung verbindlich wird.
Häufige Einkaufsfragen
Reicht ein Preisvergleich aus?
Nein. Ähnlich aussehende Produkte können sich bei Konfiguration, Zubehör, Verpackung, Dokumentation und Ersatzteilservice unterscheiden. Vergleichen Sie deshalb dieselbe Konfiguration.
Was gehört in die erste Anfrage?
Produktgruppe, Zielmarkt, Vertriebskanal, erforderliche Funktionen, geplante Menge und Markenanforderungen ermöglichen eine präzisere Empfehlung.
Nächster Schritt: Senden Sie Ihre B2B-Anforderungen, damit Modelle, Muster und Markenoptionen geprüft werden können.
